Fix: Safari load pages very slow

I have the problem for some time that the Safari when the first time a website is called up takes quite a long time until the page is displayed. I’ve tried everything:

  • Delete the cache
  • Remove extensions

…and and and.

Then I found in an article, where also this problem was discussed, a reference to the DNS Prefetching of Safari. In Mac the DNS prefetching needs to be disabled using “Terminal” application as explained below:

Disable DNS Prefetching in Safari:

defaults write com.apple.safari WebKitDNSPrefetchingEnabled -boolean false

Enable DNS Prefetching in Safari:

defaults delete com.apple.safari WebKitDNSPrefetchingEnabled

And what can I to say? It was the turbo switch for my safari. The web pages were loaded again fast and displayed in lightning speed. A disadvantage, with regard to the loading time of clicked links I could not determine personally.

Thanks internet for this sensational tip!

CoRD 0.5.3 has been released

Der Remote Desktop Client für den Mac ist in der Version 0.5.3 erschienen.

Als Änderung sind unter anderem die Behebung von kleinen Fehlern beim Cursor genannt:

„It fixes some of the cursor problems people have reported and adds a hostname feature to the connection prefs“

Nutzer von CoRD sollten mit dem Update möglicherweise noch warten, da bereits Fehler gefunden und in der Version 0.5.4 behoben werden sollen:

„0.5.3 may break stored credentials / autologin for some users/machines. We’re aware of the problem. Will fix for 0.5.4“

Die aktuelle Version lässt sich bei ”CoRD: Remote Desktop for Mac OS X” downloaden.

CoRD Update auf Version 0.5.2

Der von mir favorisierte Remote Desktop Client auf dem Mac CoRD hat ein Update erfahren.

Hier die Release Notes:

Bugs Fixed in 0.5.2 Beta 1
  • Fixes slow cursors in Windows Vista, 7, and Server 2008
  • Disk forwarding: proper file sizes now shown even in 64-bit mode
  • Cmd-` now cycles through windows in Windowed mode
  • Type Selection now works in the Server List
  • Fixed issues with international keyboards
  • A number of crashes fixed or mitigated
New Stuff
  • Self-Install / On-Disk-Location Checking
  • UKCrashReporter + CrashPool.com replace Smart Crash Reports for crash reporting
  • Overhauled main toolbar — this may disrupt existing toolbar customizations
  • Can now enable/disable settings via rdp:// launched sessions
  • Can now leave audio at remote machines
  • Added an „Open in Plain Text“ alternate to the „Open in Finder“ menu item (hold Command)

Die aktuelle Version lässt sich bei „CoRD: Remote Desktop for Mac OS X“ downloaden.

CoRD für den Mac

Wer einen Mac hat, aber Windows Maschinen administrieren muss der kommt um den Remote Desktop Client von Microsoft kaum herum. Lange hat es gedauert bis Microsoft es geschafft hat, dass man mit dem Client mehrere Verbindungen zu Windows Rechnern herstellen kann, wenn auch auf eine optisch unschöne Art und Weise. Aber wer sich, wie ich, des öfteren mal mit der Konsole eines Windows Servers verbinden muss, sucht verzweifelt die von Windows bekannte Option /console.

RemoteDesktopClient-HilfeEin Microsoft geplagter Mensch konsultiert daraufhin erstmal die Hilfe, um die offensichtlich übersehene Lösung des Problems zu finden. In der Online Hilfe zum Remote Desktop Client bin ich auch fündig geworden:

Serverkonsolensitzungen
Beschleunigt die Anmeldung, wenn Sie „console“ als Teil des Computernamens angeben.

Demnach soll ich, wenn ich mich mit dem Rechner „weltraum“ verbinden möchte, als Computername „weltraumconsole“ angeben? Das Ergbenis meines Versuches überraschte mich nur gering, als mir der RemoteDesktopClient mitteilte, das er den Rechner „weltraumconsole“ nicht finden kann.

CoRD-OptionenGott sei dank gibt es auch noch alternativen zum Microsoft Remote Desktop Client. Einer davon ist CoRD von Dorian Johnson, welcher vor kurzem in der Version 0.5 erschienen ist. Trotz dieser „geringen“ Versionsnummer ist er komfortabler und bietet mir die Möglichkeit eine Konsolensitzung zu einem Windowsrechner herzustellen. Und das mit einem einfachen Häckchen in den Verbingsoptionen – ja Microsoft so etwas gibt es! Diese Einstellungen für verschiedene Verbindungen lassen sich in einer Liste speichern, so dass der Zugriff darauf sehr schnell erfolgen kann.

Ein Sprichwort sagt „Es ist nicht alles Gold was glänzt“, und das trifft auch auf CoRD zu. Die Version 0.5 besitzt neben einigen Vorzügen auch kleine Schwächen, welche einem bei der Arbeit mit CoRD aber nicht einschränken müssen. Wer sich zum Beispiel über das RDP v6 verbinden will/muss (z.B. Windows Server 2008) findet zur Zeit noch keine Unterstützung, da CoRD noch keine Authentifizierung auf Netzwerkebene beherrscht. In solchen Fällen muss in den RDP-TCP Eigenschaften auf dem betroffenen Windows Rechner das Häckchen bei „Verbindungen nur von Computern zulassen, die Remotedesktop mit Authentifizierung auf Netzwerkebene verwenden“ entfernen.

RDP-TCP_Eigenschaften

Ein weiteres Manko, aber nachvollziehbare Entscheidung, ist die wegfallende Unterstützung von Mac’s mit PowerPC.

CoRD ist ein Open Source Projekt unter der GPLv2 Lizenz und kann daher kostenfrei eingesetzt werden.

Meine Votum: Nutzt CoRD!